DAGMAR AIGNER

Kurze Vita

  • Klassisches Gesangsstudium, daneben Sängerin in diversen Bands, Songwriterin
  • Arbeit an der Verbindung von Stimm- und Klangexperimenten mit Jazz, Chanson und traditionellem Liedgut
  • Debut-CD „lamourrr“ (1992) – SWR-Liederbestenliste; „zwang“ (1996)
  • Rundfunk- und Fernsehauftritte, Konzerte mit eigener Band „lamourrr“ in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich
  • Auftritte auf Festivals, u.a. „Bardentreffen“ in Nürnberg, „Deutsche Nächte“ in Lyon, „Musikmosaik“ in Linz, „Europäische Wochen“ in Passau, „Rainer Werner Fassbinder Wochen“ in München
  • Sängerin, Komponistin und Texterin in CD-, Hörspiel- Theater- und Tanztheaterproduktionen
  • Mitwirkung in Fernseh- und Kinofilmen, zuletzt im Kino als Operettenstimme der Aline Puhvogel in „Die Buddenbrooks“ (2008)
  • Veröffentlichung der aktuellen CD „Through the night", aufgenommen mit Musikern aus verschiedenen Elektronikbands wie Tarwater, Kammerflimmer Kollektief, Lali Puna in Berlin, Karlsruhe und München,  voraussichtlich im Frühjahr 2010
  • Ab Oktober 2009 Musikproduktion im neuen  Aufnahmestudio in München Schwabing

 

Diskographie


Dagmar Aigner CDs

lamourrr  1992 (NRW records)

zwang       1996 (NRW records)

Through the night     Geplante Veröffentlichung Frühjahr 2010

 

Mitwirkung bei CDs


Das Röcheln der Mona Lisa (Ernst Jandl)  1990 (Bayerischer Rundfunk)

Mars Requiem (Helga Pogatschar)  1995 (Chrome records)

“Die Manns” – Soundtrack (Hans Peter Ströer)  2001 (Ilusion Records)

Mama (Compilation)  2002 (Junk Food Records)


» zum ausführlicheren Lebenslauf

So erreichen Sie mich:
dagmaraigner@gmx.de

PRESSESTIMMEN ZU DEN CDs "LAMOURRR" UND "ZWANG" UND ZU DEN LIVE-PERFORMANCES VON DAGMAR AIGNER

"Avantgarde, aber auf eine sehr eigene, weibliche Art produziert, mehr als das: gelebt."  ( Indigo Notes)

"originell, hintertrieben, kunstvoll. Es packt einen."  (Die Zeit)

"le chant comme le peep-show" (Pez Ner/Lyon)

"findet beinahe süchtig machende Melodien...Ist das Kunststück gelungen, kluge Texte mit wunderbaren, zeitlosen Klängen zu vereinen"  (WOM Journal)

"Endlich eine neue deutsche Musikerin mit Stil und Niveau!"  (My way)

"Viel Erotik, viel Hintersinn."  (Tip Berlin)

"eine neue Donau-Callas!"  (Abendzeitung München)

"düster und erfrischend  zugleich, wie eine gelungene Twin Peaks-Folge."  (Playboy)

"Einer der spannendsten, abenteuerlichsten Versuche dieses Jahres, mit den neuentdeckten alten Möglichkeiten des menschlichen Stimmorgans umzugehen zweifellos."  (Andre Bürki, Der kleine Bund/Bern)

" eine neue, eigenständige Form des Musizierens...Sie läßt die musikalische Avantgarde anklingen und gleichzeitig jene Sentimentalität spüren, wie sie altgewordenen Schlagern eigen ist, die durch allzu häufigen Gebrauch längst ihre Seele verloren haben. Wenn sie zum Beispiel "Eine kleine Sehnsucht" von Schnulzen-Papst Friedrich Hollaender intoniert, dann wird daraus ein bedrohlicher Klagegesang, der klingt, als hätten die Elektronik-Rocker von Kraftwerk den Schmalz-Song geschrieben; ein trauriges Lied, das von der Unmöglichkeit des Glücks und der Liebe handelt."   (Süddeutsche Zeitung München)

"..Dagmar Aigner , der es gelungen ist, trotz klassischer Gesangsausbildung...eigenes...zu formulieren. Hat tendenziell mehr mit Frank Zappas musikalischen Scherzen, als mit Hans Mosers Sentimentalitäten zu tun."  (Titanic)
Einige Lieder von Dagmar Aigner sind zu hören unter:

www.myspace.com/dagmaraigner

Die CD "lamourrr" ist leider momentan vergriffen, aber mit etwas Googeln findet man leicht  hie und da im Netz Restexemplare.
Von der CD "zwang" gibt es Restexemplare auch bei mir:
dagmaraigner@gmx.de

Das aktuelle Album "Through the night" wird voraussichtlich im Frühjahr 2010 erscheinen.